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Chemie

 

 

 

Chemie ist das Element unserer Zukunft. Zukunftsgestaltende Führungskräfte entwickeln nachhaltigen Fortschritt.

Reagenzgläser, die bis zum Rand mit Flüssigkeit gefüllt sind. Metapher für die Branche Chemie.

Herausforderungen in der Chemie

Die chemische Industrie befindet sich in einem dynamischen Wandel, getrieben von Nachhaltigkeit, Digitalisierung und geopolitischen Herausforderungen. Unternehmen investieren verstärkt in alternative Energiequellen, Kreislaufwirtschaft und technologische Innovationen, um den ökologischen Fußabdruck zu verringern und wettbewerbsfähig zu bleiben.

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Nachhaltigkeit: Aufgrund des wachsenden Bewusstseins für den Klimawandel und der Dringlichkeit einer nachhaltigeren Energieversorgung suchen Chemieunternehmen verstärkt nach alternativen Energiequellen und setzen sich für die Reduzierung ihrer Kohlenstoffemissionen ein. Es wird viel in die Dekarbonisierung von Produktion und Logistik investiert, um nachhaltigere Lösungen zu schaffen.

Nachhaltige Finanzierung: Investoren und Finanzinstitute legen zunehmend bei ihren Investitionsentscheidungen Wert auf Nachhaltigkeits- und ESG-Kriterien. Dies erhöht die Nachfrage nach erneuerbaren Energien für den Einsatz in der chemischen Industrie.

Geopolitische Risiken: Die Gewährleistung von Versorgungssicherheit, der Produktionsfähigkeit und der Logistik ist von großer Bedeutung, da die Branche auf einen zuverlässigen Zugang zu Rohstoffen und Energie angewiesen ist. Steigende Kosten beeinträchtigen die Wettbewerbsfähigkeit der chemischen Industrie.

Technologischer Fortschritt: Neue Technologien ermöglichen den Einsatz erneuerbarer Energien und tragen zur Effizienzsteigerung bei. Die Chemie entwickelt innovative Lösungen für nachhaltigere Produktionsverfahren und Materialien. Wasserstoff gilt dabei als vielversprechende Alternative zu fossilen Brennstoffen. Unternehmen, die in die Entwicklung von Wasserstoffanwendungen investieren, spielen eine wichtige Rolle bei der Dekarbonisierung der Produktion.

Digitalisierung: In der chemischen Industrie stehen die Digitalisierung von Produktionsprozessen und Lieferketten, sowie der Aufbau digitaler Geschäftsmodelle im Vordergrund.

Supply Chain: Darüber hinaus werden Stoffkreisläufe geschlossen, um eine Kreislaufwirtschaft zu etablieren. Die zirkuläre Wirtschaft zielt darauf ab, den Ressourcenverbrauch und sie Umweltauswirkungen zu minimieren, indem Produkte und Materialien während ihres gesamten Lebenszyklus in einem geschlossenen Kreislauf gehalten werden. Chemische Substanzen, Materialien und Produkte werden so entwickelt, hergestellt und gesteuert, dass sie wiederverwendet, recycelt oder anderweitig verwertet werden können.

Zusammenarbeit: Eine effektive Umsetzung der Kreislaufwirtschaft erfordert eine enge Zusammenarbeit zwischen Lieferanten, Herstellern, Händlern und Endverbrauchern entlang der gesamten Lieferkette.

Eine multiethnische Gruppe von Menschen in formeller Geschäftskleidung steht in einer Reihe

Handlungsbedarf für Führungskräfte

Führungskräfte in der chemischen Industrie standen in den letzten Jahren vor der komplexen Herausforderung die Gleichzeitigkeit von geopolitisch-bedingten Verschiebungen der Absatzmärkte, Risiken in der Lieferkette und in der Produktion zu bewältigen und gleichzeitig die Ausrichtung auf neue Technologien, die Digitalisierung der Operations und den Aufbau einer zirkulären Wirtschaft voranzutreiben.

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Diese Ambidextrie ihres Handelns ist die neue Norm. In der strategischen Ausrichtung bedeutet dies, Disruptionen zu antizipieren, es erfordert ein ständiges Abwägen von Prioritäten unter Beurteilung von Chancen und Risiken. Mit den richtigen Persönlichkeitsmerkmalen und einem neuen Set an Führungskompetenzen werden die Führungskräfte ihre Unternehmen kontinuierlich auf eine erfolgreiche Zukunft ausrichten, die Wettbewerbsfähigkeit und Profitabilität sichern, eine Unternehmenskultur entwickeln, die attraktiv für Mitarbeitende und Talente ist, Zusammenarbeit fördert und in der Lage ist, schnell auf Veränderungen zu reagieren. Darüber hinaus gilt es, mehr Frauen in MINT Fächern zu fördern und in den Unternehmen gewinnbringend zu entwickeln sowie diverse Führungsteams aufzubauen.

Searchery besetzt Führungspositionen (Executive & Professionals) in der chemischen Industrie mit den Führungskompetenzen, die notwendig sind, um das Unternehmen in diesem dynamischen Umfeld erfolgreich auf die Zukunft auszurichten. Searchery unterstützt sowohl in den administrativen Funktionen als auch in den technologiestarken Geschäftseinheiten bei der Suche und Auswahl geeigneter Führungskräfte. Aber auch in der strategischen Personalplanung und -entwicklung wird das Searchery FutureProof Leadership Design eingesetzt, beispielsweise beim Aufbau von Talentprogrammen oder bei der Beurteilung und Entwicklung von Führungskräften. Einzeldiagnostische Assessments und Management Audits werden von Psychologen mit wissenschaftlich fundierten Diagnoseverfahren durchgeführt und durch eine Kompetenzauswahl ergänzt. Darüber hinaus verfügt Searchery über Expertise im Aufbau einer diversen Unternehmenskultur in der chemischen Industrie. Sowohl durch externes Recruiting als auch durch interne Programme mit gezielten Maßnahmen entlang der gesamten Employee Journey.

Eine Hausfassade mit vielen Fenstern, die von der Abendsonne angestrahlt und in goldenes Licht getaucht wird.

Sprechen Sie uns an

 

Philine Cremer

Partnerin, Düsseldorf

 

Nina Maywald

Partnerin, München

 

Henrike Simon

Associate Partnerin, München

Über uns

 

Searchery ist eine junge Personalberatung mit Mandaten und Projekten bei börsennotierten und mittelständischen Unternehmen sowie internationalen Start-ups und Scale-ups.

Unser Fokus liegt auf Führungskräften, die im heutigen, veränderten Unternehmens- und Führungskontext mit zukunftsgestaltenden Kompetenzprofilen den Wandel gestalten.